Frauenkarriereförderprogramm – Auftakt

Finanziert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und durchgeführt vom Cusanuswerk, geht das Karriereförderprogramm für Stipendiatinnen der 11 deutschen Begabtenförderwerke in die 2. Runde. Ich habe die Ehre als Mentee teil dieses Programmes zu sein.

Am vergangenene Wochenende fand die Auftaktveranstaltung in Bonn statt. Wir hatten die Gelegenheit uns untereinander und unsere Mentorinnen kennenzulernen und uns nochmals deutlich mit unseren Erwartungen und Ziele für dieses Programm auseinanderzusetzten. Ich freue mich sehr auf die anstehende Zeit.

5. Fachkolloquium der WGTL

Der Tagungsherbst beginnt. Den Anfang machte das 5. Fachkolloquium der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Technische Logistik (WGTL) in Ilmenau. An zwei Tagen präsentierten alle deutschen Logistiklehrstühle ihre aktuellen Forschungsvorhaben. Auch ich habe einen Beitrag geleistet und einen Aspekt meiner Dissertation vorgestellt.

„Ich hab´doch nichts zu verbergen!“

So lautete der Titel der Graduiertentagung des Cusanuswerks, die ich die letzten 5 Tage besuchte. 23 Doktoranden verschiedenster Fachrichtungen beschäftigten sich mit der Beziehung von Privatheit und Öffentlichkeit einerseits und Freiheit und Sicherheit andererseints.

Als Experten referierten und diskutierten dort mit uns:

  • Prof. Dr. Andreas Dörner
    Institut für Medienwissenschaft, Universität Marburg
  • Wolfgang Gatzke
    Direktor des Landeskriminalamts NRW, Düsseldorf
  • PD Dr. Kathrin Groh
    Institut fpr Öffentliches Recht, Staatslehre und Verfassungsgeschichte, Universität Bielefeld
  • Dr. Jörn Lüdemann
    Max-Planck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern, Bonn
  • Roland Schlapka
    Ständiger Verträter der Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit NRW, Düsseldorf
  • Dr. Dieter Wiefelspütz MdB
    Innenpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Berlin

Die vielen Informationen konnten zwar keineswegs alle Fragen beantworten – und das war auch gar nicht so gedacht – aber eine neue Sensibilität für die Grenze der eigenen Privatheit schaffen.

Außerdem haben wir unsere Dissertationsthemen einander vorgestellt und darüber diskutiert und so ein weiteres Mal unseren Horizont erweitert. Es hat sich gelohnt!

Mein Poster auf der TTZ

Ich bin zurück von der Tagung Technische Zuverlässigkeit in Leonberg. Ich habe dort mit einem Poster über die Leistungsverfügbarkeit zum Programm beigetragen. Es waren spannende Vorträge zu den Themen Zuverlässigkeitsmanagement, Fahrzeugtechnik, Lebensdauerprognose, Zuverlässigkeitsmethoden und Bahntechnik zu hören. In den Pausen und am Abend ergaben sich eine Reihe interessanter Gespräche, insbesondere in derPosteraustellung. Das hat sich gelohnt!

VDI-Richtlinie bereit für den Gründruck

Im Vorfeld des Materialflusskongresses in München, an dem ich mit viel Interesse und Freude teilnahm, fand die letzte Sitzung des VDI-MFL-A3 statt. Dort wurden die Ergebnisse des Praxistests mit Siemens und Dematic diskutiert in die Richtlinie eingebracht. Nach einer letzten Durchsicht wird sie nun redaktionell für den Gründruck vorbereitet. Ich bin gespannt.

17. CIM-Jahrestagung in Ilmenau

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Letzten Donnerstag fand die 17. CIM-Jahrestagung des Instituts für rechnerunterstützte Produktion der TU Ilmenau unter dem Motto „Chancen sehen und ergreifen 1989-2009″ statt.
Ich war dabei.

Praxistest der VDI-Richtlinie vereinbart

In der Theorie überzeugt der neue Ansatz der „Leistungverfügbarkeit“ bereits. Doch wie sieht es in der praktischen Anwendung aus?

  • Wird die Richtlinie von allen Vertragspartnern aktzeptiert?
  • Sind die vorgestellten Messgrößen messbar?
  • Sind die Ergebnisse aussagekräftig?
  • Ist die Methode transparent und handhabbar?

Um diese Fragen zu beantworten, habe ich den Praxistest initiiert.

Gemeinsam mit dem Betreiber SIEMENS I IA&DT und dem Lieferanten und Instandhalter DEMATIC teste ich in den kommenden Wochen an einem Teilprozess im Siemens Lieferzentrum Nürnberg (LZN) die Richtlinie auf Herz und Nieren.

Die Ergebnisse fließen einerseits zurück in den VDI-Arbeitskreis und werden andererseits in meiner Dissertation ausgewertet.

Nachtrag: Der Praxistest fand im März statt und war ein voller Erfolg.

9. Internationaler Doktoranden-Workshop

Meine Bewerbung um einen Platz beim 9. Internationalen Doktoranden-Workshop innerhalb des 10. Logistics Forum der BVL (Bundesvereiniggung  Logistik) in Duisburg war erfolgreich.

Dort kann ich dann Anfang März mein Englisch aufpolieren und mit anderen Logistik-Doktoranden meine Dissertation diskutieren.

Well, let´s go to Duisburg!

Nachtrag 11.03.2009:

Wie schade, ich war durch eine Erkältung dermaßen flachgelegt, dass leider nicht daran zu denken war, nach Duisburg zureisen! Ich werden es im Herbst noch ein mal versuchen.

Termin: Posterbeitrag auf der Tagung Technische Zuverlässigkeit (TTZ)

Auf der 24. Tagung Technische Zuverlässigkeit (TTZ) im April 2009 werde ich mit einem Posterbeitrag die „Leistungsverfügbarkeit – die neue Kenngröße zur Beurteilung intralogistischer Anlagen“ vorstellen.

Termin: VDI-FML-A3 Sitzung

Ende November nehme ich an der nächsten Arbeitssitzung des Fachbereichs A3 „Zuverlässigkeit in der Intralogistik“ der Gesellschaft „Fördertechnik, Materialfluss, Logistik“ (FML) des Vereins der deutschen Ingenieure (VDI) teil .

Die Sitzung findet im nigelnagelneuen VDI-Gebäude direkt am Düsseldorfer Flughafen statt.

Ich bin seit Gründung im Mai 2007  dabei, da das Thema ein wichtiger Baustein meiner Dissertation ist. Wir arbeiten an einer neuen Richtlinie zur Berechnung der Verfügbarkeit von intralogistischen Anlagen.

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